Im Film „...ich habe ihn ja nicht sehen müssen...“ werden anhand von sechs Interviews mit ZeitzeugInnen aus Wartberg ob der Aist die dramatischen Ereignisse im Februar 1945 erzählt, als mehr als 500 sowjetische KZ-Häftlinge aus dem KZ Mauthausen ausbrachen und einige davon auf ihrer Flucht auch bis Wartberg kamen.
Bis auf 11 Überlebende wurden alle anderen im Rahmen der berüchtigten „Mühlviertler Menschenjagd“ ermordet.
Der Film erzählt von Angst und Mut, von Grausamkeit und Unmenschlichkeit, aber auch von Mitleid und Mitmenschlichkeit.
Ein Projekt des Sozialwissenschaftlichen Forschungsbüros
Altersempfehlung: Ab 12 Jahren mit Vor- und Nachbereitung · Laufzeit: 29 Minuten